2001
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Februar
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Auftakt
Befragung der Schüler/innen und Lehrer/innen:

1. Was wünscht ihr euch für Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof?
2. Was für Bereiche soll es geben?
3. Welche "Stolpersteine" behindern euch auf dem Schulhof?
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Im Lehrerkreis Sammlung der Ergebnisse und Präsentation auf Plakaten.
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Erste öffentliche Veranstaltung als Diskussionsgrundlage. (Leider nahmen außer den Vertreterinnen der Schule nur fünf Elternteile teil.)
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Informationssammlung bei anderen Grundschulen, professionellen Schulhofgestaltern und Geräteherstellern zur effektiven Arbeit bei den nächsten Planungstreffen.
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Mai
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Ortsbegehung auf dem Schulhof mit einer Diplom-Ingenieurin. Ziel: welche Ideen bei den vorhandenen örtlichen Möglichkeiten realisiert werden könnten.
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September
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Fertiger Entwurf zur Schulhofumgestaltung von Frau Dipl.-Ing. Egge.
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Vorstellung des Entwurfs bei der Elternschaft auf einem Schulfest. Durch eine Sammlung auf diesem Schulfest konnten die Kosten für den Entwurf gedeckt werden.
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Einbeziehung der Stadt Wolfenbüttel in die Planung, indem das Garten und Friedhofsamt (Herr Moebes) angesprochen wurde.
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2002
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April
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Ortsbegehung mit Herrn Moebes. Ergebnis: eine grobe Kostenschätzung wird erstellt. Eventuell Übernahme einer Bauleitung durch Herrn Moebes.
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Mai
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Erste konkrete Aktion! Der gestiftete Maibaum als Balancierbalken wird platziert.
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Juni
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Zusammen mit der Vorstellung der Schulhofinitiative wird ein Antrag auf finanzielle Unterstützung an die Stadt Wolfenbüttel (Schulträger) gestellt. Kostenbasis ist die Schätzung von Herrn Moebes.
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Vertreter des Schulausschusses und des Ortsrats Salzdahlum sowie Parteienvertreter/innen werden um Unterstützung in den entsprechenden Gremien und Ausschüssen gebeten. Unterlagen: Kostenschätzung, Konzeptpapier und Begleitschreiben.
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Juli
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Absage zum Antrag auf finanzielle Unterstützung durch Schulamt WF (Herrn Förster). Es wurde zugesichert, dass die Stadt "die Schulhofumgestaltung mit flankierenden Maßnahmen im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel (z. B. Fallschutzverlegung oder Verankerung der Geräte im Boden etc.) und Kontaktvermittlung z. B. zum GUV ( LUK)" unterstützt. Eine finanzielle Unterstützung sei - "wegen der Gleichbehandlung aller städtischer Schulen" - nicht vorgesehen.
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Negative Reaktion: Die Stadt erteilt die Auskunft, dass sie sich nur für Folgekosten bei denjenigen Geräten verantwortlich fühle, die sie auch selbst aufgestellt habe.
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August
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Antrag auf finanzielle Unterstützung bei der Wolfenbüttel-Stiftung.
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Der Ortsbürgermeister Herr Achilles erhielt von uns eine schriftliche Anfrage auf finanzielle und politische Unterstützung.
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Oktober
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Fest zum 25-jährigen Bestehen des Schulvereins. Der Erlös des Festes (400 Euro) ist für den neuen Schulhof vorgesehen. Ein Zeitungsartikel in der Braunschweiger Zeitung brachte zu diesem Anlass einen ausführlichen Bericht über die Planungen der Umgestaltung.
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November
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Die Schulhofinitiative trat mit teilweise neuer Besetzung zusammen (einige Eltern, deren Kinder die Schule schon verlassen hatten oder bald verlassen würden, waren ausgestiegen.) Zwei Arbeitsschwerpunkte bildeten sich für die nächste Zeit heraus:

1. Klärung von Rechtsfragen (Baugenehmigung, Fragen zum Bauablauf etc.).
2. Geld beschaffen (Sponsoring, Deutsche Umwelthilfe, Bingo-Lotterie etc.).
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Dezember
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Zum Treffen am 11. Dezember kamen weitere Eltern dazu. Der Schulhof wurde in einzelne Arbeits- und Planungsbereiche aufgeteilt, die unter den Anwesenden aufgeteilt wurden, mit dem Auftrag, zum nächsten Treffen erste Konzepte zur Ausführung, zum Ablauf der Arbeitsschritte und konkrete Kosten vorzulegen. Weiterhin soll ein kurzes pädagogisches Konzept erarbeitet werden, das bei der Anwerbung von Sponsoren und der Beantragung von Geldmitteln (z. B. Bingo-Lotterie) den notwendigen pädagogischen Hintergrund bildet.
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2003
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Januar
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Alle weiteren Ergebnisse unserer Arbeit werden auf dieser Web-Seite veröffentlicht.
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